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Donald
Meltzer (1976): Temperatur
und Distanz als technische Dimensionen der Deutung.
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Ruth und Karl
Mätzler (2002): Let`s
call it: „Good luck“. Eine internationale
psychoanalytische Konferenz zu Donald Meltzer`s
80. Geburtstag. |
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Karl
Mätzler (2003): Vom
Leben im Inneren der “Inneren Mutter”. Donald
Meltzer: The Claustrum. An Investigation of Claustrophobic
Phenomena. |
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Ruth und Karl
Mätzler (2005): Vorwort
für die deutsche Ausgabe von Meltzer, Donald (1992):
Das Claustrum. Eine Untersuchung klaustrophobischer Phänomene. |
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Alberto
Hahn (2006): Einige Bemerkungen zur Intuition. |
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Karl Mätzler
(2010): Sexualität in der kleinianischen und
postkleinianischen Psychoanalyse. Zum Vorwurf der
Marginalisierung der Sexualität durch
Melanie Klein und ihre Nachfolger.
Zusammenfassung
Melanie
Klein hat eine über Freud hinausgehende Sexualtheorie
vorgelegt, in der den Einflüssen der frühkindlichen
sadistischen Phantasien auf die Sexualentwicklung ein
stärkeres Gewicht verliehen wurde. Die Beschreibung der
unbewussten Phantasien als Basis für Objektbeziehungen
hat eine grundsätzliche qualitative Differenzierung
sexuellen Verhaltens ermöglicht. Darauf aufbauend hat
Donald Meltzer mit seiner „erweiterten
psychoanalytischen Sexualtheorieg eine Revision der
Freudschen Sexualtheorie vorgenommen, welche die
grundlegend polymorphe Natur der erwachsenen Sexualität
besser verständlich macht und sie von infantilen und
perversen Elementen unterscheidet. Während Melanie
Klein noch an Freuds Triebtheorie in ihrer dritten
Fassung festhielt, hat Wilfred Bion Freuds Modell der
Psyche explizit weiterentwickelt, indem er es auf einer
anderen Abstraktionsebene neu formuliert hat. Die
Triebtheorie wird durch seine Theorie des Denkens aber
keineswegs ersetzt, sondern ist implizit darin
enthalten.
Abstract
Sexuality in
kleinian and postkleinian psychoanalysis
Melanie Klein
presented a theory of sexuality which went beyond
Freud`s in attaching more importance to the influence of
infantile sadistic phantasies on sexual development. The
description of unconscious phantasies as a basis for
object relations permitted a fundamental and qualitative
differentiation of sexual behaviour. On this basis,
Donald Meltzer undertook a revision of FreudLs theory of
sexuality by developing his gextended psychoanalytical
theory of sexualityh in which the essential polymorphous
nature of adult sexuality was clarified and
distinguished from infantile and perverse elements.
While Melanie Klein still adhered to FreudLs drive
theory (third version) Wilfred Bion has explicitly
advanced FreudLs model of psyche by restating it on
another level of abstraction. However Bion does not
substitute drive theory with his theory of thinking in
any way. It is rather implicitly contained within it.
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